Stylistin

Mich selbst bzw. meine Modelle zu schminken, frisieren und das zum Thema des Shootings passende Outfit zusammenzustellen ist ein wichtiger Teil des gesamten Foto-Projektes. Farben, Muster, die Persönlichkeit des Modells, die Location etc. spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl. Ich liebe es, mit Materialien, Verkleidungen, Kostümen, Make-ups und Frisuren zu variieren, um die Bilder, die ich im Kopf habe, auch tatsächlich umzusetzen.


EIN FOTOGRAF VOR DER KAMERA

Joe ist ein Magier hinter der Kamera, er ist fantasievoll, sehr erfahren in den Bereichen Komposition und Setaufbau und er versteht es, aus seinen Modellen das Bestmöglichste herauszuholen.

Seine Bildideen und Kompositionen sind voller Details und stellen das Modell in den Mittelpunkt der Bildaussage. Ich hatte seit 2014 in regelmäßigen Abständen Fotoprojkete mit ihm.

Vor einigen Wochen meldete sich Joe bei mir mit dem Vorschlag, ich solle von ihm Portraits machen. Das brachte mich im ersten Moment in Unsicherheit, hatte ich doch so viel weniger Erfahrung als Fotografin als er. Letztlich ließ Joe nicht locker und so kam es tatsächlich zustande: Ich machte Portraits von Joe.

und ich muß sagen: Joe ist auch als Modell magisch!



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ALEXANDRA

Alexandra hatte ich beim Sport kennengelernt und ich hatte schon längere Zeit vor, ihr ein Fotoprojekt vorzuschlagen.

Meine Idee für sie war ein wießes Gesichts-Make-up kombiniert mit einer weißen Perücke. Vom Stil her in Richtung "Barock" sollte es sein, aber etwas moderner und schlichter.

Für ein derartiges Styling braucht man Zeit und Geduld und da war Alex genau das richtige Modell! Vor der Kamera konnte sie dann auch noch ihr dramatisches Talent beweisen!

Vielen Dank an dieser Stelle an mein wunderbares Modell!



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Neue Ideen in Ralfs Studio

Vorigen Sommer hatte ich ja mit Ralf aus Illertiessen eine Fotoserie in seiner Blechbadewanne in seinem verwunschenen Garten gemacht. Darüber habe ich auch einen Blog-Beitrag geschieben.

Schon längere Zeit hatten wir überlegt, wieder mal zusammen in seinem Studio zu fotografieren. Der Licht-Würfel war eines der geplanten Themen. Darüber hinaus hatten wir (wie jedes Mal) mehr Ideen, als wir umsetzen konnten.

Den Licht-Würfel nutzten wir für interessant beleuchtete Portraits, einmal mit roter Langhaar-Perücke und und ein zweites Mal mit meinen eigenen blonden Haaren.

Ein zweites Thema "Musterstrumpfhosen" hatten wir geplant; letztlich aber zu wenig Zeit, um alle mitgebrachten Teile auch zu verweden. Aber - es ist mal ein Einstieg; denn wir werden das Thema sicher wieder einmal aufgreifen.

Vorerst mal die Bildergebnisse:



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Karin

Das erste Shooting mit Karin hatte ich im Dezember 2018. Wir machten zusammen Portraits zum Thema "What do you wear on your head?" - ein Projket mit verschiedenen Kopfbedeckungen.

Es folgte die von den "Niederländischen Renaissance-Malern inspirierte Serie. Karin war darüber hinaus sowohl meine Assistentin als auch mein Modell beim Workshop "Inszenierte Portraits" in Ehingen im November 2019. Ihre Verlässlichkeit und ihre Gabe, sich auf unvorhersehbare Situationen einzustellen sowie ihre charmante Ausstrahlung haben sehr zum Gelingen des Worksshops beigetragen!

Unser jüngstes Fotoprojekt waren Barock-Portraits im Studio.

Untenstehend eine kleine Auswahl unserer besten Bilder:



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untouchable

Ein Holzschuppen in einem Waldstück. Es ist Nacht. Rauch kommt aus der halbgeöffneten Tür des Schuppens. Eine Frau kniet in unmittelbarer Nähe davor. Ihre Hände sind mit einem Seil auf ihrem Rücken zusammengebunden. Das Seil scheint in der Hütte befestigt zu sein. Die Frau trägt einen kurzen hellen Sommermantel, die Knöpfe sind geöffnett. Darunter sieht man ein helles Unterkleid, verschoben, die rechte Brust ist unbedeckt.

Es scheint niemand da zu sein. Die Frau blickt nach links. Was ist passiert? Was steht ihr noch bevor? Sie scheint es nicht zu wissen. Wer hält sie fest?


untouchable


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Selbstportraits

In Zeiten wie diesen sind Selbstportraits eine gute Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen, Neues auszuprobieren und trotzdem zu Hause zu bleiben und keine weitere Person einzubinden.

Grundsätzlich mag ich ja die Arbeit mit mir selbst, denn es ist natürlich in vielerlei Hinsicht wesentlich einfacher als mit anderen Modellen als Fotografin bzw. mit anderen Fotografen als Modell zu arbeiten. Der Nachteil ist, daß es eine einsame Beschäftigung ist. Es fehlt der Austausch mit dem Gegenüber, aber man man viel dabei lernen.

Sich selbst zu fotografieren hat für mich etwas sehr Persönliches, Intimes. Man ist Fotograf und Modell zugleich. In meinem Fall bin ich auch noch Visagistin, Hairstylistin und auch die Vorbreitung und Auswahl der Kleidung, Requisiten und Accessoires mache ich selbst.

Meine neue Selbstportrait-Serie trägt den Titel "average". Sechs Bilder in unterschiedlicher Bearbeitung, die dadurch eben doch nicht "durchschnittlich" sind.



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Philippina

Mit Philippina hatte ich ein ganz außergewöhnliches Modell vor meiner Kamera.

Philippina ist in Ulm-Söflingen aufgewachsen und hat ihre ersten Modell-Erfahrungen mit 16 Jahren gemacht. Nach dem Abitur studierte sie Mathematical Economic am Pomona College in Los Angeles.

Als Modell hatte sie Fotoshootings in Paris, Mailand und Los Angeles.

Philippina kam mit ihrer Mutter zum Shooting, die gerne dabei sein wollte, um zuzusehen und zu assistieren. Philippina ist ebenso wie ihre Mutter sehr an Kunst, Literatur und Mode interessiert und sie hatten eine ganze Menge an Kleidung und Accessoires für das Shooting aus ihrem eigenen Fundus mitgebracht. Geschmeidig und elegant präsentierte sie sich dann auch vor der Kamera.

Hier eine kleine Auswahl der entstandenen Bilder:



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