Neues

Phuong VY

Der Name "Phuong VY" allein klingt schon sehr ungewöhnlich! Das Modell, das eben diesen Namen trägt ist auch sehr ungewöhnlich. In ihrem normalen Berufsleben hat sie sehr viel mit Menschen zu tun, ist stets freundlich und geduldig - und genau diese Eigenschaften sind es auch, die die Arbeit mit ihr als Modell einfach und angenehm machen.

Als Modell hatte Phuong Yi noch wenig Erfahrung - aber in ihr steckt Talent und ich denke, man wird noch einiges von ihr hören - und vor allem sehen!

Hier nun die Ergebnisse unseres ersten Shootings:



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"La Strada"

Gelsomina, die Hauptfigur in dem Spielfilm "La Strada" von Fellini wurde von Guilietta Masina dargestellt. Sie spielt ein junges Mädchen, das von ihren Eltern an den rüden Schausteller Zampano verkauft wird und mit ihm von Ort zu Ort reist und ihm bei seinen Auftritten assistiert. Gelsomina ist ein zartes, empfindsames Wesen und ihr Leben an der Seite dieses gefühllosen Mannes ist nicht einfach.

Dieser Film und vor allem die Figur der Gelsomina hat mich zu diesen Bildern inspieriert. Als ideales Modell für diese vielschichtige und empfindsame Figur hatte ich sofort Karin im Kopf. Obendrein sieht Karin Guilietta Masina mit ihren großen sprechenden Augen und ihrer Zerbrechlichkeit auch ähnlich.



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Lichttisch

Ein Lichttisch bietet für ein Modell vielseitige Möglichkeiten für Posing und Styling. Ich hatte ja schon vor ca. 3 Jahren ein Shooting auf einem Lichttisch mit Mark.

Jetzt habe ich auch bei Ralf die Einladung zu einem "Lichttisch-Shooting" bekommen. Dabei kann man sowohl im Aktbereich als auch Teilakt sehr gut mit dem Licht von unten und variabel von rechts bzw. links seitlich "spielen". Für den Hintergrund haben wir bei einer Serie mit leichten, hellen Stoffen gearbeitet. Mit Ralf vergeht die Zeit wie im Fluge und seine Kreativität inspiriert zu immer neuen Ideen!



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Gabriela

Mein Shooting mit Gabriela ist jetzt ungefähr ein Jahr her. Manchmal passiert es eben, daß man viele Projekte macht und man dann gar nicht dazukommt, darüber zu schreiben. Schade eigentlich.

Gabriela hat mich über die www.model-kartei.de kontaktiert und wollte gerne mit mir arbeiten. Sie ist in Lörrach zuhause und trotz der Entfernung von ca. 200 km und der damit verbundenen mehrstündigen Fahrt mit dem Zug für ein Wochenende zu mir nach Ulm gekommen.

Gabriela ist ein wahres Cameleon als Modell und blüht vor der Kamera auf! Sie ist außergewöhnlich wandelbar und kein Mainstream-Modell. Sie ist von bizarrer und androgyner Schönheit und hat mich zu vier ganz unterschiedlichen Bildserien inspiriert.

Vielen Dank Gabriela! Ich hoffe, wir können mal wieder etwas gemeinsam machen!



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Neues von Philippina

Im November vorigen Jahres hatte ich ja schon eine wunderbare Portrait-Serie von Philippina gemacht. Vor einigen Wochen konnte ich sie erneut als Modell für weitere Portraitaufnahmen gewinnen.

Philippinas Mutter Pia hat uns auch diesmal wieder mit ihrer Assistenz unterstützt: Vielen Dank dafür an Pia!

Rot ist eine sehr leuchtende und auffällige Farbe, die ganz wunderbar zu Philis bloden Locken paßt. Diesmal sind uns fröhliche Portraits einer strahlenden Blondine gelungen!

Auch an mein unverwechselbares Modell ein herzliches Dankeschön!



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Es geht auch nachts

Selbstportraits kann man natürlich auch nachts machen, wenn einem nichts Besseres einfällt! Man hat eine Studioblitzanlage, die man, weil es ja warm ist draußen, auf den Dachgarten schleppt und natürlich auch alles an Stangen und Hintergrundstoffen und all dem Zeugs, das man aus dem Keller holt und ebenso hinaufschleppt in den zweiten Stock, wo sich der Dachgarten befindet. Man baut alles auf, und dann ist es immer das gleiche Spiel, egal ob man Selbstportraits früh am Morgen, spät am Nachmittag oder mitten in der Nacht macht. Das läuft so ab: Modell vor der Kamera, Fotograf hinter der Kamera, Modell schaut irgendwie interessant drein, gibt sich melancholisch, dramatisch, lustig, crazy, weltentrückt oder wie auch immer der Fotograf das möchte, Fotograf sucht einen spektakulären Bildausschnitt, setzt ein unvergleichlich spannendes Licht. Dann gibts wieder die Bilder - und dann geht man vielleicht ins Bett.

So ist das.



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Am späten Nachmittag

Der große Vorteil, wenn man Selbstportraits macht, ist, meiner Meinung nach, daß man das ohne großes Hin und Her machen kann. Auch am späten Nachmittag, so man das möchte. Man bucht sich selbst als Visagistin, dann geht man mit sich selbst in den Fundus, sucht was Hübsches heraus, läuft hinter sich selbst her, schnappt sich den Fotografen, der man ja auch selbst ist und schon gehts los .... nicht vergessen: die Kamera, der geladene Aku, die Spreicherkarte drin, der Funkauslöser drauf, die Kamera natürlich auf dem Stativ, und dann legt man los: das Modell konzentriert sich auf ihre Arbeit vor der Kamera, der Fotograf konzentriert sich auf seine Arbeit hinter der Kamera. Man tauscht sich mit sich selbst aus und hat Spaß miteinander. Dann schaut man die Bilder gemeinsam auf dem Pc an, meist ist man sich einig. und das wars dann auch schon ...



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